Cabarett-Entertainer

In Holland besuchte Robert Kreis für 3 Jahre die Akademie für Bühnenbildung –Fachbereich Unterhaltung- in Amsterdam und Den Haag. In Paris folgte ein halbjähriger Gastunterricht in Pantomime bei Marcel Marceauund Viviane Sonnenberg.

1973 trat er mit seinem ersten Theaterprogramm in Holland auf und erhielt dort im September 1974 den Amsterdamer Kleinkunstpreis. Im Frühjahr 1983 präsentierte Robert Kreis sein erstes deutsches Soloprogramm in München, Stuttgart, Nürnberg, Mainz und Köln.

Der WDR wurde auf ihn aufmerksam und lud ihn ein zu „Kölner Treff“ und “Bio’s Bahnhof“, den Talkshows von und mit Alfred Biolek. Robert Kreis gelang der Durchbruch beim breiten Publikum.

Mit seinen Soloprogrammen begeistert er seit 30 Jahren sein Publikum im Theater und Fernsehen.

Die Aufgabe seiner Bühnenarbeit sieht Robert Kreis schwerpunktmäßig darin, das vergessene jüdische Kulturgut der Weimarer Zeit aufrecht zu erhalten und die Genialität dieser Epoche in Wort und Musik dem Publikum des 21.Jahrhunderts in seiner Zeitlosigkeit und Aktualität nahe zu bringen.

Er hat sich auf das Genre der 20er Jahre spezialisiert und ist in diesem Bereich der Pionier. Wikipedia –das Lexikon des Internets- rühmt ihn als Koryphäe.

Er ist in seiner Art unerreicht und bisher konkurrenzlos geblieben, da er sich nicht nur auf die Musik und Schlagertexte der Zeit konzentriert, sondern die kabarettistische Seite zusätzlich abdeckt.

Trotz seiner Spezialisierung auf diese Zeitepoche hat er einen kritischen und scharfen Blick auf die Gegenwart und das Ohr am Puls der Zeit.

Die Bandbreite seiner Einsetzbarkeit ist thematisch universell und zeitlos, wobei seine mimischen Fähigkeiten und sein Humor von der Presse als einzigartig bezeichnet werden.

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