Coverband

Die Band “Second T.” spielt Popmusik der 1960er bis 80er Jahre.

Seit 2001 sind wir auch die Radio Nora Band. Das heißt, wir treten für den Sender Radio Nora bei dessen Veranstaltungen auf.

Bereits seit dem Jahr 2000 musizieren wir in der gleichen Besetzung, deren Vorstellung sich für jedes einzelne Mitglied lohnt.

Fangen wir an mit unserem Sänger Jörg Kalus, der mit seiner expressiven und sportiven Bühnenshow das Publikum begeistert und die Massen im Griff hat. Dabei glänzt er gleichzeitig mit mit einer hohen Intonations- und Timingsicherheit, wie sie bei vielen Vocalisten -auch im professionellen Bereich- nicht unbedingt in diesem Maß zu finden ist.

Stimmlich zur Seite steht ihm unser Bassist Helmut Grote. Er singt eine perfekt auf Jörg passende zweite Stimme. Das gemeinsame Singen über viele Jahre hat die beiden zu einem Gesangsduo allererster Güteklasse herausgebildet.

Überzeugen Sie sich am besten selbst davon, was es für eine Freude ist, diesem Vocalteam zu lauschen! Grandioserweise ist Helmut in der Lage, zu seinem Gesang gleichzeitig auch noch einen hervorragenden E-Bass ins Spiel zu bringen. Unerschütterlich stehen seine präzisen Basslinien und damit das kontourreiche Bassfundament dieser Formation.

Weiter geht es mit dem Motor der Band. Die Rede ist von Jens Friedrichsen, der sich bei Second T. alias der Radio Nora Band am Schlagzeug zu schaffen macht.

”Groove ist, wenn sich der Arsch bewegt”, so sagte ich mal zu einem meiner Schüler, als der nach einer Definition fragte.Wenn man sich im Publikum von Second T. umschaut, dann scheint unser Schlagzeuger eine Menge Groove zu haben.

2,03m. So groß ist unser Keyboarder Michel Ruijs. Und entsprechend groß sind natürlich auch seine Hände. Umso leichter fällt es ihm, kraftvoll pulsierende Boogie Woogie Läufe auf dem Klavier abzufeuern. Auf diesem Gebiet macht er sich außerhalb von Second T. immer mehr einen Namen.

2008 spielte Michel für die renommierte Firma C.Bechstein eine Boogie Woogie CD ein, zusammen mit Matthias Schlechter und Günther Brackmann. Wenn er nicht gerade bei uns spielt oder irgendwo voller Inbrunst einen Boogie Woogie in ein Klavier oder einen Flügel hämmert, präsentiert Michel wahrscheinlich gerade Roland Keyboards auf Messen oder in einem Musikgeschäft. Sollte auch das nicht der Fall sein, dann müßte er eigentlich auf seinem Boot stecken, um die Elbe rauf- und runter zu schippern

Zum Schluss noch zu Mario Stresow, huch, das bin ja ich. Um meine Geschichte zu erkären muss ich ein prekäres Detail aus meiner Kindheit preisgeben: Da wo ich aufwuchs gab´s keine Spielplätze. Nur Acker. Wo spielte ich also? Genau. Eines Tages fand ich bei meinen Ausgrabungen eine altgermanische Wurfzither. Die war noch ganz gut erhalten und so kam es, dass ich spielte und spielte und spielte..

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