2004 Gewinner bei Stefan Raab.

Nach Bestehen des Abiturs am Wirtschaftsgymnasium in Waldshut-Tiengen im Juni 2004 arbeitete Mutzke gemeinsam mit seinem Produzenten Stefan Raab an seinem ersten Album Max Mutzke. Als erste Single wurde im November 2004 Schwarz auf Weiß ausgekoppelt – ein Song, den er bereits 2002 mit seiner Funk-Band Project Five eingespielt hatte und der seiner Freundin gewidmet ist. Das Album erschien am 10. Januar 2005 und stieg auf Platz eins in die deutschen Album-Charts ein. Es hielt sich sechs Wochen lang in den Top Ten.

Erste als Showcase für die Presse arrangierte Konzerte in Köln und Hamburg folgten kurz nach der Veröffentlichung des Albums. Aufgrund der großen Nachfrage gab es in Hamburg noch ein Zusatzkonzert. Von Mai bis Juni 2005 folgte eine Club-Tour mit 22 Auftritten in Deutschland und der Schweiz.

Zwei Jahre nach der letzten Veröffentlichung kam die Single Mein Automobil auf den Markt. Die Single kam unter die Top-30 der Charts. Am 8. Juni 2007 erschien Mutzkes zweites Album … aus dem Bauch. Die meisten der Songs wurden erneut in der Mutzke/Raab-Konstellation geschrieben und komponiert, und das Album wurde von Stefan Raab produziert. Bei diesem Album kamen erstmals Jazz-Einflüsse hinzu, und Mutzke spielte auch zum ersten Mal bei einigen Stücken die Schlagzeug-Parts ein.

Am 2. November 2007 erschien die Single Denn es bist du, die Teil des Soundtracks für den Film Lissi und der wilde Kaiser ist.

Am 28. November 2008 erschien Mutzkes Album Black Forest. Für das englischsprachige Album arbeitete Mutzke diesmal mit den Produzenten Michael Kersting und Oliver Rüger zusammen. Die erste Auskopplung Marie erschien am 7. November 2008 als Downloadtrack und am 16. Januar 2009 als Single und erreichte Platz 24 der Single-Charts und war somit sein vierter Top-30-Hit seiner Karriere. Im Dezember 2009 erschien eine Weihnachtsversion des bereits auf dem Album Black Forest veröffentlichten Songs New Day.

Am 24. September 2010 veröffentlichte Mutzke sein viertes Album Home Work Soul. Neben eigenen Kompositionen enthält dieses unter anderem auch Material von Robert Koch, Oli Rüger und vom britischen R&B-Sänger Lemar, der die dazugehörige Single Let It Happen geschrieben hat.

 

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