Anatoliy Zalevskij



Eine Sensation aus der Ukraine!

Der bis dahin im Westen unbekannte Künstler gewinnt völlig unerwartet die Goldmedaille des internationalen Nachwuchsartistenfestivals “Cirque de Demain“ in Paris. Nur drei Monate später wird ihm der „Goldene Clown“ verliehen, die höchste Auszeichnung für Artisten beim Circus Festival in Monte Carlo. Noch nie zuvor hat ein Einzelkünstler diese Ehrung erhalten. Im gleichen Jahr gewinnt Zalevskiy außerdem den ersten deutschen Varietépreis.

Fortan wird Anatoliy von den großen Topshows im Westens umworben. Doch der junge ukrainische Artist verfolgt ein anderes Ziel. Seit seiner Ausbildung an der staatlichen Zirkusschule in Kiew träumt er von einer eigenen Programm, das Artistik, Tanz und Schauspiel vereinigt - eine neue, avantgardistische Form von Zirkuskunst. „Ich sah Zirkus nicht mehr als einen Trick, sondern als Kunst, als etwas Poetisches“ (Anatoly Zalevsky in „Die Welt“). An der staatlichen Zirkusschule in Kiew - sie gilt als beste weltweit - sucht er Artisten und Tänzer die seine Philosophie ausfüllen. Mit ihnen gründet er sein Theatervarieté und nennt es RIZOMA (zu deutsch Seetang). Dahinter steckt die Idee eine ungebundene Theaterform zu entwickeln, die sich frei und ungebunden in alle Richtungen entwickeln soll.

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